Der
Endspurt ist im vollen Gange. Alle Gruppen sind schweisstreibend damit
beschäftigt, ihre Projekte zu vervollständigen. Nebenbei sind da noch das
Video, welches den Prozess veranschaulichen soll, wie auch die obligaten
Plakate und Dokumentationen, um die Produkte bestmöglich zu verkaufen.
Diese
Ausgangslage führt zu etlichen Zusammenstössen und Spannungen. Die Nerven
verschiedener Mitstreiter liegen blank. Auch Kleinigkeiten ausserhalb des
Arbeitsklimas, führen zu Konflikten. Dennoch gibt es noch glückliche Momente,
welche alles andere vergessen lassen.
Da wäre
zum einen der Besuch einer Journalistin auf diversen „Sites“, welche Fragen
über die spannenden Projekte, aber auch das IN:CH Studio im Allgemeinen
stellte. Die Befürchtung, dass diese Recherche nie veröffentlicht werden wird, stellte
sich nach 4 Tagen ein, als eine halbe Seite in einer Zeitung publiziert wurde.
Beinahe sämtliche Studierende sind somit bereits zum zweiten Mal (siehe Wayanad)
mit einem Foto in den Reihen der indischen Prominenz und somit in der
Mediengeschichte Indiens verewigt
:-)
Ein
weiterer, gute Stimmung bringender Fakt ist, dass sämtliche Projekte sehr gut
vorangeschritten sind und somit der indischen Gesellschaft übergeben werden
können.
Dennoch
sind die letzten Tage, welche wir in Indien verbringen dürfen, von harter und
intensiver Arbeit geprägt. Dies führt zu gedrückter Stimmung, da die letzte
Zeit des interkulturellen Austauschs nebst der Arbeit nicht mehr richtig
genossen werden kann.
Der Gedanke, dass ein Tag nach der Final Jury (Montag),
die Wege bereits auseinander gehen werden, trübt die Stimmung massgeblich.
Ein
Lichtblick jedoch besteht, denn die indischen Studenten werden bereits im
August die Schweiz besuchen, um eine Summerschool zu absolvieren. Somit haben
„wir“ Schweizer die Gelegenheit, unser Land und unsere Kultur zu zeigen und
allenfalls auch die ein oder andere Sache zu erklären...
Text von Dominic Antener | Fotos
von sämtlichen Gruppen












Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen