Die Studierenden haben in den letzten Wochen hart gearbeitet - und dies unter erschwerten Bedingungen. Das Arbeiten in interkulturellen und interdisziplinären Teams verlangt viel Sorgfalt und eine klare, zielgerichtete Kommunkation. Das ist nicht immer einfach, vor allem wenn man in einer Fremdsprache kommunizieren sollte und dies auch noch unter Zeitdruck.Nicht allen Studierenden waren die Softwares bekannt, die für eine erfolgreiche Bearbeitung nötig waren. Trotz "Crashkursen" in Adobe InDesign und Adobe Premiere investierten die Studierenden sehr viel Zeit, um die strikten Layoutvorgaben zu erfüllen. Hinzu kamen noch äussere Einflüsse, die den Arbeitsprozess massgeblich beeinflussten:
Das
Thermometer zeigte regelmässig über 35° Celsius an, Stromausfälle
ereigneten sich im Halbstundentakt und das stets kräftig gewürzte Essen
war nicht immer einfach zu verdauen.
- Synopsis mit den Ergebnissen der Analyse
- Typologien
- Kontext
- offene & geschlossene
- Übergang vom "urban village" zur restlichen Stadt
- Bautechnik
- Materialien
- Konstruktionart
- natürliche Belüftung
- Beschattung
- Vorschläge für diverse architektonische Interventionen
- im Bezug zur Stadt
- innerhalb des Perimeters
- für einzelne Gebäude, Plätze oder brachliegende Flächen
- 90" Video über den Perimeter
- 15 minütige Präsentation
An der Schlussreview nahmen Neelkanth Chhaya als auch Rajiv Kadam, beide Professoren an der CEPT University, teil. Sie konnten den Studierenden einige wertvolle Vorschläge mit auf den Weg geben, an welche sie sich sicherlich auch in der Zukunft erinnern werden.
Text & Bilder Bettina Steuri // Photographs: All rights reserved
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